145. Hack the world a better place – warum Mädchen die Tech-Welt verändern mit Dr. Julia Freudenberg

Shownotes

In dieser Folge sprechen wir mit der inspirierenden Dr. Julia Freudenberg, Geschäftsführerin der Hacker School und eine der profiliertesten Stimmen für digitale Bildung, Chancengleichheit und gesellschaftliche Teilhabe in Deutschland. Nach vielen Jahren in der Wirtschaft – unter anderem bei Unilever – entschied sie sich bewusst für einen Wechsel in den gemeinnützigen Bereich. Seit 2017 baut sie die Hacker School mit großer Leidenschaft aus und verfolgt die Vision, Kinder und Jugendliche fürs Programmieren zu begeistern. Julia verbindet unterschiedliche Perspektiven: Wirtschaft und Leadership, Bildung und Digitalisierung, Diversität, Social Entrepreneurship sowie die Zukunft der Arbeit und Künstliche Intelligenz. Im Gespräch geht es darum, warum Programmieren weit mehr als eine technische Fähigkeit ist, welche Kompetenzen Kinder im KI‑Zeitalter wirklich brauchen und weshalb digitale Bildung nicht zur Nerd‑Nische werden darf. Ein besonderer Fokus liegt auf Mädchen und Frauen in Tech: Julia spricht über fehlende Vorbilder und darüber, warum viele Mädchen früh das Interesse an Technik verlieren – und was Schulen, Unternehmen und die Eltern konkret ändern können.

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00:00:13: Herzlich willkommen zum ZONTA Podcast-Tetit.

00:00:15: Ich bin Susanne,

00:00:17: ich bin Ute und unseren Podcast rund um Frauen und Mädchen könnt ihr regelmäßig auf allen gängigen Plattformen hören!

00:00:24: Ja und heute haben wir einen Gast nämlich Dr.

00:00:27: Julia Freudenberg.

00:00:29: Julia, ich freue mich ganz besonders dass du Zeit für uns hast.

00:00:34: Super gern!

00:00:36: Ja Julia, Du bist Geschäftsführerin der Hacker School Und die Hacker School ist eine gemeinnützige Organisation, wenn ich das richtig weiß.

00:00:45: Die Kinder und Jugendliche fürs Programmieren für digitale Kompetenzen begeistern will und was vorher in der Wirtschaft.

00:00:54: aber dieses Thema Digitale Bildung ist offensichtlich ein eine Mission für dich und das interessiert uns natürlich insbesondere vor dem Hintergrund von Frauen und Mädchen.

00:01:07: bedeutet das ganze Thema digitale Kompetenz für Frauen und Mädchen, aber ich freue mich wenn du dich erst mal ein bisschen vorstellst.

00:01:15: Herzlich willkommen Julia!

00:01:18: Ich denke, ich kriege das sogar zusammen hin.

00:01:20: Ja!

00:01:20: Ich freue mich riesig einfach ein bisschen erzählen zu können.

00:01:23: Ja, ich war lange in der Wirtschaft... ja, ich bin jetzt in der digitalen Bildung aber was mich halt schon lange begleitet hat ist auch das Thema Sozialunternehmertum.

00:01:31: also ich habe ja Ben und Jerry's in Deutschland einführen dürfen und Ben Cohen und Jerry Greenfield waren ja oder sind die coolsten Sozialunternehmer die man sich so vorstellen kann und von denen Lernens zu dürfen was wirklich Leidenschaft ist Welt verbessern mit so einem Zwinkeln im Augen, Winkel und einfach Freude.

00:01:49: Das habe ich schon sehr geprägt!

00:01:51: Und das darf ich jetzt auch in der Hacker-School einbringen... Ich hab ja vor fast vierundzwanzig Jahren den coolsten Eintieler der Welt geheiratet.

00:01:59: Wir haben mega tolle und super anstrengende Kinder.

00:02:02: Ich glaube bei mir waren noch kleine Flegmatiker kinetisch nicht vorgesehen.

00:02:06: Aber das zusammenzudenken Mit Begeisterung Bildung für Menschen zu ermöglichen, die wie Mädchen, wieso zu ökonomisch benachteiligte Kinder einfach nicht immer den direkten Zugang zu digitalen Skills haben.

00:02:21: Das macht unglaublich viel Freude und für mich bedeutet das die Welt – für die Kinder wahrscheinlich auch häufig weil es der Zugang zur Chancengerechtigkeit ist und Selbstwirksamkeit und wir programmieren ja nicht mit einem Eier stecken.

00:02:33: also das können Mädels genauso gut als Jungs und deshalb steht uns auch die digitale Weltoffen und das können wir damit zeigen.

00:02:41: Lass uns noch mal einen kurzen Moment zurückgehen, Ben und Jerrys.

00:02:45: Du hast gerade gesagt du hast unheimlich viel gelernt.

00:02:47: was waren das für Erkenntnisse die du da mitgenommen hast und die du jetzt in die Hackerschool auch einbringst?

00:02:56: Oh wie lang geht der Podcast.

00:02:58: also es sind ganz unterschiedliche Ebenen gewesen.

00:03:01: zum einem diese beiden Unternehmerpersönlichkeiten zu sehen Ben Cohen, Jerry Greenfield war nicht nur so trinkfest dass ich damals beim Zugucken schon in Schwibs hatte.

00:03:11: Die waren auch die wahren was sie vorgaben zu sein und das ist wirklich das.

00:03:17: die haben es geschafft um das Storytelling so auszubereiten dass Sie zum Beispiel einmal einen Vortrag in dem Gathering gehalten haben.

00:03:24: da waren wir in San Diego und da haben sie den Etat des Pentagon's und denen für Waffen und Bildung und Frauen in Oreo Cookies dargestellt und da haben sie so einen Anhänger gemacht, riesige Stapel von Keksen bei den kriegstreibenden Ressorts um Bildung.

00:03:41: Und Frauen waren nur zwei drei und haben auch dann dargestellt wenn man so fünf Kekse umverteilen würde was das für Auswirkungen hätte.

00:03:48: Ich hatte es so begeistert!

00:03:50: Ben hat damals eine Stunde überall zogen bei seiner Keynote und wir waren alle so alterhönig auf, geht weiter ist es so... Das konnte ich mitnehmen, ich konnte sehr viel mitnehmen wie man Fairness auch in diesem Sektor definiert.

00:04:04: Also wir hatten zum Beispiel bei der Hackerschool meinen Gehaltsmodell, da haben alle das Gleiche verdient.

00:04:09: Das habe ich auch über sechs Jahre durchgehalten.

00:04:11: Dann kommst du irgendwann an den Punkt dass gleich auch nicht fair ist und dann ein anderes Modell gebaut, das aber ganz klare Zurechnung hat.

00:04:19: Und was gar nicht so sehr auf die Leistung geht sondern wirklich auf die Motivation und das, was die Leute einbringen.

00:04:25: Das sind so ganz unterschiedliche Aspekte, was ich auch lernen oder noch lernen muss ist dass Sozialunternehmertum nicht heißt nach innen immer nur Kuschelkurs für alle, harte Entscheidungen zu treffen ist insbesondere im Kontext wie unserem super schwer.

00:04:44: Auch das habe ich tatsächlich in der Zeit bei Ben und Jerrys auch schon mal mitnehmen können, wie die sich aufgestellt haben.

00:04:49: Auch als sie dann tatsächlich an den großen Konzernen verkauft haben.

00:04:54: Und also das war schon eine sehr, sehr prägende Phase meines Lebens!

00:04:59: Also ich finde man spürt so richtig... Die Leidenschaft kommt hier durch das Podcast Mikrofon, kommt die bei mir an.

00:05:09: Und das ist toll.

00:05:10: und ich finde es auch sehr interessant, dass du sagst sozial unter die Enema-Tum heißt nicht kuschelkurs und heißt nicht schieschi und keine klaren Ansagen.

00:05:22: Vielleicht kannst du noch mal so ein bisschen erzählen was es in der Anmoderation gesagt?

00:05:26: Was ist so?

00:05:28: ja die Idee bei der Hacker School?

00:05:31: Hacker sind das nicht die bösen also mega gern wir.

00:05:38: Ja, was ist die Idee?

00:05:39: Bock auf Zukunft zu machen.

00:05:41: Vielleicht kann man das darauf zurückfahren!

00:05:44: Ich habe ja den coolsten IT-Ler der Welt Zuhause und wenn ich sehe wie dieser wunderbare Mensch lernt... Ach, er lernt nicht, er entdeckt, er ist so begeistert über die Dinge, die er sich auch selber draufschaffen kann.

00:05:56: Das ist für mich etwas wo ich denke, wow, wenn Kinder das sehen könnten.

00:06:00: Keiner von uns sagt, ich muss arbeiten.

00:06:02: Sondern ich will was gestalten und das ist natürlich ein riesiges Privileg.

00:06:05: Das ist mir absolut klar dass das nicht auf jeden Fall zu treffen kann.

00:06:09: aber die Idee ist einfach Kindern zu zeigen wie cool lernen es ängste abzubauen und Zugang zur digitalen Welten zu schaffen.

00:06:18: weil Wie gesagt, es gibt Gruppen die fühlen sich nicht so direkt zugehörig.

00:06:21: Und wir haben ja ein riesiges Genna-Pay Gap, Genna AI Gap und so weiter.

00:06:28: ich will nicht alles auf Genna schieben aber wir sehen Es gibt einfach Gruppen Mehr in der Mitte der Gesellschaft sind als andere.

00:06:36: und insbesondere auch im Bereich Digitalisierung und KI sehen wir halt eine sehr, sehr große Privilegierung von weißen Männern zwischen zweizigundvierzig.

00:06:46: Und das ist halt was, das möchte ich so gerne ändern.

00:06:50: Wir wollen mit Kindern programmieren auch und insbesondere in Zeiten von KI weil das was ist wie das digitale Krabbeln Wie Kinder merken Menschen, durchprogrammieren.

00:07:00: Sie können sich fortbewegen in einem Raum der ihnen vorher nicht gehört hat.

00:07:05: Sie kann ihn für sich erschließen und sie können Wege finden zu gestalten.

00:07:11: Das ist das was es für mich ausmacht wirklich Selbstwirksamkeit zu erfahren und daran zu glauben dass man selber Dinge verändern kann.

00:07:19: Und wenn ich verstehe wie Code funktioniert, kann ich ganz anders mit KI interagieren und das wollen wir kindernahen bringen.

00:07:27: Da wollte ich grad nachfragen, Julia.

00:07:29: Hast du mal so ein konkretes Beispiel?

00:07:31: Also für Leute die sich damit nicht so beschäftigen... also ich muss jetzt mal sagen hast du mal irgendein ganz praktisches Beispiel wo du sagen kannst Mensch da öffnet sich jetzt die Welt dadurch dass sich jetzt irgendwie selber codieren oder einen Code knacken kann, gehört das da auch zu?

00:07:52: Jetzt kommen die guten Fragen.

00:07:55: Also Code-Knacken bringen wir übrigens nicht bei weil wir sind schon die Lieben auch wenn man es bei dem Namen nicht so umgekehrt hat.

00:08:01: Ich gebe euch mal ein Beispiel aus unserem aktuellen Was-es-Was-Buch.

00:08:05: Ich hoffe, der Mini-mini-miniverbe-Jingle ist hier erlaubt!

00:08:08: Wir sind ja gemeinnützig und wir haben halt mit dem tollem Was-is-Was Verlakenbuch über KI schreiben dürfen um eben auch Canada zu erreichen.

00:08:18: Was wir damit zum Beispiel jungen Menschen erklären, ist wie funktioniert eine KI?

00:08:24: Stell dir mal ein Gehirn also ein neuronales Netz mit nur einer Gehirntzelle vor.

00:08:29: Was kann da prozessiert werden?

00:08:31: Was passiert wenn du zwischen einem Eingabeknoten und dem Ausgabeknote ganz viele Berechnungssätze einfügst?

00:08:38: Warum ist das Ergebnis nicht das Gleiche?

00:08:40: Also... Wenn man weiß, dass diese Rechenknotenpunkte mit einer Zufallszahl beginnen und ihre Ergebnisse mit einer Wahrscheinlichkeit weitergeben, dass sie sagen ich glaube das ist das Ergebnis.

00:08:54: Und ich bin richtig sicher erklärst du warum ganz viele Unabhängige oder Variablen aufeinandergreifen und am Ende Wahrscheinlichkeiten rauskommen?

00:09:07: wirklich ein Z aus Algorithmen ist, was mit Wahrscheinlichkeiten operiert.

00:09:11: Kannst du auch verstehen das wenn du zum Beispiel einen Zwischenoptimum hast?

00:09:15: Das KI sagt Omega dass es bestimmt der beste Punkt während kurz danach ein ganz anderes Optipum liegt, was sie aber nicht mehr sehen können.

00:09:24: Das heißt wir erreichen damit, dass Kinder strukturiert hinterfragen Ist dieses Ergebnis wahrscheinlich?

00:09:31: Wie wahrscheinlich ist es und wie muss ich es bewerten.

00:09:35: Und da sehe ich so häufig, dass die Augen aufgehen das Kinder aufhören einfach nur das als wahre Münze zu nehmen was KI ausspeichert sondern wirklich für sich verstehen.

00:09:46: Es sind Rechenbeispiele im Hintergrund.

00:09:48: Es ist kein deterministisches Verfahren, sondern ein probabilistisches.

00:09:52: Also es arbeitet mit Wahrscheinlichkeiten und da kommen ganz andere Fragen auf als wenn man immer glaubt das ist die Wahrheit.

00:09:59: Das wäre jetzt ein ganz konkretes Beispiel wo sich das Denken verändern.

00:10:03: Ja und hört sich auch vor allem so an, als ob man das eigentlich als Unterrichtsfach in die Schulen aufnehmen müsste.

00:10:10: Damit alles verstehen weil das ist ja glaube ich genau das Problem heutzutage dass sich die digitale Welt so schnell verändert aber eigentlich das Schulsystem da ja nicht mehr hinterher kommt.

00:10:24: Ja true zusätzlich haben wir noch Bildungsfederalismus.

00:10:27: das heißt wie entwickeln alle mindestens sechzehn oder siebzehn mal.

00:10:33: Wir haben zwei unterschiedliche Geschwindigkeiten, genau wie du es sagst.

00:10:37: Das Schulsystem ist auch gar nicht dazu gedacht immer am Puls der Zeit zu sein.

00:10:42: aber wenn die Differenz so groß wird dass Kinder hinterfragen warum zum Geier muss ich das eigentlich lernen?

00:10:49: Ich habe zwar Legasthenika-Kinder zu Hause Die fragen nicht zu Unrecht warum sie auch noch eine dritte oder zweite Fremdsprache lernen müssen und warum Die zweite Fremdsprache dann nicht wenigstens Python sein könnte, weil dann hätten sie eine Programmiersprache.

00:11:03: Funktioniert wie jede andere Sprache auch hat auch ihre Vokabeln sozusagen Und das ist tatsächlich eine riesige Herausforderung, die nicht nur die Kinder zerreißt sondern auch die Lehrkräfte.

00:11:15: Wo wir sehen, Lehrkräften fangen an sich mit KI zu beschäftigen weil die Kinder so unglaublich gut bescheißen können mittlerweile dass sie rausfinden müssen wie und das ist ne cringe Motivation aber es is immerhin einem ja es ist ne schwierige Zeit.

00:11:28: Ich glaube, man spürt ja diese Begeisterung bei dir und Begeistierung zieht ja immer mit.

00:11:36: Und die Frage ist kann das in Schulen gelingen wirklich so zu begeistern für ein Thema?

00:11:42: Frage ich mich!

00:11:44: Ich frage mich auch wie kommt ihr an eure an die jungen Leute und insbesondere natürlich das vorher unser Ausgangspunkt an die Gruppen, denen das Thema nicht so nahe ist.

00:11:56: Also Mädchen zum Beispiel oder vielleicht Kinder aus Haushalten, die nicht automatisch mit diesem Thema verbunden sind?

00:12:06: Wie geht es?

00:12:08: Du hast es gut geschafft, das Wort so zu ökonomisch benachteiligte Kinder zu vermeiden.

00:12:13: Das habe ich auch sehr oft geübt bis das Fliesen ging.

00:12:15: Also tatsächlich bei wie wir an diese Zielgruppen rangehen.

00:12:19: deshalb gehen wir in die Schulen weil dort finden wir sie alle.

00:12:22: Wir haben in Deutschland ja eine Schulpflicht keine Lernpflicht.

00:12:26: also die Kinder sind in den Schulen vor Ort und verwandeln Sauerstoffe CO² Und wenn wir Glück haben lernen Sie was dabei.

00:12:33: aber es gibt Wie gesagt Die Lernpflicht nicht, es gibt die Schulpflicht.

00:12:36: So und wir haben gesagt wenn wir alle treffen wollen müssen wir da hingehen.

00:12:40: das Schulsystem ist für Initiativen wie uns durchaus nicht intuitiv muss man mal so sagen.

00:12:47: Es ist nicht schnell, es ist nicht flexibel.

00:12:51: Agil ist da eher ein abstraktes Fremdwort.

00:12:55: Es sind viele tolle Menschen, die das wirklich bestmögliche meinen.

00:12:58: Die haben riesige Herausforderungen auch weil die Kinder heute mit einem ganz anderen Rucksack kommen als ich sage jetzt noch mal wir.

00:13:06: Ich bin ohne Handy aufgewachsen

00:13:08: und

00:13:08: hatte mein erstes Handy.

00:13:10: Da war ich zwanzig glaube ich und es war kein Smartphone.

00:13:13: Nokia, dreiundsechzig

00:13:14: C.I.,

00:13:15: kannst du eine Woche machen?

00:13:18: Aber tatsächlich ist es so... dass dieser Weg vielleicht kein einfacher ist, aber ich glaube ein sehr langfristiger.

00:13:25: Weil wir haben das Ziel, dass wir eine Dreiviertelmillionen Kinder pro Jahr erreichen wollen also tatsächlich einen ganzen siebten deutschen Jahrgang.

00:13:32: da sind sie noch knapp vor der Pubertät.

00:13:34: also dieses Wegenumbau geschlossen ist noch nicht bei allen kids dann da die lassen sich gut begeistern und Wir haben das unglaubliche Privileg dass wir ja so'n Exot sind, wir sind ja keine Schule!

00:13:46: Wir kommen ja mit echten IT-Lan und echten Studentinnen Einfach so Menschen, die Bock darauf haben was sie tun und alles erklären können warum Sie das machen.

00:13:56: Und das fasziniert die Kids!

00:13:58: Also wir haben ganz hohe Zustimmungsraten auch ganz viel... Ich traue mir jetzt richtig zu was damit zu machen.

00:14:05: Das ist zwar ein Effekt der es zeitlich nicht sehr stabil aber insbesondere nach der Maßnahme und deshalb gucken wir auch wie wir sie nach der Maßnahmen nochmal anders adressieren können.

00:14:14: dass sie weitermachen Ist das eine ganz starke Ausprägung und von daher Wie kriegen die Köpfe schon auf?

00:14:21: Was heißt das, die Maßnahme.

00:14:23: Wie lang muss ich mir die Maßname vorstellen?

00:14:25: denn das ist ja schon etwas wo ich mich auch erst mal rein finden muss.

00:14:30: und um vorher zu fangen reicht es nicht einmal in die Glut zu pusten sondern das dauert ja wahrscheinlich eine ganze Weile.

00:14:38: Oh so lange dauert das nicht aber Kinder sind da übrigens auch flotter als wir Erwachsenen.

00:14:44: also wir gehen tatsächlich in jede Klasse für vier Stunden.

00:14:47: Das mag sehr kurz erscheinen.

00:14:49: Zwei Tage habe ich mich nicht getraut, also selbst ein Tag aus dem Schulsystem rauszuholen ist schon tough Cookie!

00:14:55: Wir gehen vier Stunden in jede Schulklasse.

00:14:58: In der Zeit machen wir oft eine Einführung zu KI oder zu Fake News, dass sie so ein bisschen das Thema verorten können.

00:15:05: Dann programmieren wir zweieinhalb Stunden ungefähr drei Stunden mit den Kindern und machen dann noch eine Berufsorientierung.

00:15:13: Die IT-Lerinnen, die uns begleiten und das ist immer so Verhältnis eins zu sechs.

00:15:17: Das heißt wenn ich eine Klasse mit dreißig Kindern habe, nehme ich fünf ehrenamtliche IT-lerinnen mit und eine Person aus meinem Team.

00:15:25: Das heisst sie programmieren in ganz kleinen Gruppen, eins zu sechs ungefähr und am Ende stellen hat genau diese coolen IT Menschen vor was sie beruflich machen und warum?

00:15:34: Und da können die Kids ihre Fragen stellen, können auch sagen hey was war dein Weg?

00:15:39: oder... Was würdest du vielleicht anders machen?

00:15:41: oder was könntest du mir raten?

00:15:43: Oder wo entwickelt sich das alles hin, müssen wir überhaupt noch programmieren lernen.

00:15:47: Spoiler Ja!

00:15:48: Es ist nur die Idee und damit haben wir halt so ein Setting, was unglaublich viel Freude macht.

00:15:53: Und die Kinder wissen sie müssen nichts lernen aber es sind vier Stunden.

00:15:58: Geschenk an Sie dass sie da rausholen was drin ist und es geht nur um sie selber wie sie sich in dieser neuen Welt zurechtfinden und wir unterstützen dabei.

00:16:06: Und wenn wir jetzt mal gucken, so diese neue Welt.

00:16:09: So wie du sie nennst, welche Fähigkeiten werden aus deiner Sicht wichtiger und welche sind vielleicht auch unwichtiger?

00:16:16: Du hast ja vorhin schon gesagt Motivation für Lehrerinnen und Lehrer ist es rauszufinden was nicht mit KI wird.

00:16:22: oder was ist mit KI gemacht?

00:16:24: Was würdest du sagen?

00:16:25: also Programmieren ist offensichtlich eine Fähigkeit die mindestens aus Deiner Perspektive ganz hoch im Kurs steht.

00:16:34: Es kommt damit darauf an, wie umfassend du Fähigkeit definierst.

00:16:37: Musst du heute noch wirklich Hardcore-Coding lernen bis zum letzten Tropfen?

00:16:43: Wahrscheinlich nicht!

00:16:44: Was wahnsinnig hilft ist ein Verständnis dafür zu haben, wie der Quatsch funktioniert.

00:16:48: Weil die KI nimmt genau die Abkürzung, die jeder Junior-Coder ist... Ist es im?

00:16:54: Programmieren wir überall.

00:16:55: Wir müssen rausfinden, wie wir Seniorfähigkeiten wirklich vermitteln.

00:17:00: können wir Erfahrung lehren?

00:17:02: Ich weiß es nicht, ich habe die Antwort nicht da drauf.

00:17:05: Aber tatsächlich sehe ich... Also würde ich dir eine zweigete Antwort geben?

00:17:11: Ihr kennt wahrscheinlich die Twenty-First Century Skills Die Fähigkeiten des einundzwanzigsten Jahrhunderts also Kommunikation, Kollaboration, kritisches Denken und Kreativität.

00:17:20: Das sind die vier Meterfähigkeiten auf die es mehr denn je ankommt Und ich würde noch einer ergänzen wie vielleicht lustig ist das lesen.

00:17:29: wir müssen so viel lesen, wenn wir gut mit der KI arbeiten wollen.

00:17:34: Im reinen Sprachübersetzung Nützniks hast du dir mal versucht eine Tabelle vorlesen zu lassen.

00:17:39: das ist einfach wirklich nicht schön.

00:17:42: und da in der Lage sind die Kontexte generieren bis der Arzt kommt.

00:17:45: es ist unglaublich!

00:17:47: Der AI-Slop ist gigantisch groß aber die Twenty Four Century Skills zusammen mit einer profunden Lesefähigkeit abrufen zu können ebnet unglaublich viele Wege Weil ich meine, wir wissen, der heutigen Grundschulkinder werden in Jobs arbeiten, die es heute noch gar nicht gibt.

00:18:04: Also was sollen wir denen ins Gehirn schippen?

00:18:07: Die Zehnadverbialnebensätze?

00:18:09: keine Ahnung!

00:18:10: Aber wenn sie lernen zu lernen und sich selber zu vertrauen, gemeinschaftlich zu arbeiten, zu kommunizieren, kritisch zur Hinterfragen, dann haben Sie eine ganz gute Ausgangsbasis.

00:18:22: Wenn wir jetzt noch mal den Bogen zu Frauen und Mädchen schlagen, die ja in der Tendenz, warum auch immer nicht so technikaffin sind oder sich zumindest in diesen Berufen unterrepräsentiert

00:18:36: finden.

00:18:37: Wie erreicht ihr die?

00:18:41: Oder wie erreichen wir sie als Gesellschaft um die Benachteiligung durch KI nicht noch zu vergrößern?

00:18:48: Und wir haben vorhin die verschiedenen Gaps uns angeguckt im Nebensatz erwähnt, um die nicht größer werden zu lassen.

00:18:57: Ja da kommt eine Menge Arbeit davon zu.

00:18:59: Ich glaube dass insbesondere die Mütter eine neue Verantwortung übernehmen müssen ich glaube das häufig wir im Moment jetzt sogar ein schlimmeres Phänomen haben als die Helikoptereltern.

00:19:10: Wisst ihr was die Steigerung davon ist?

00:19:12: Das sind Curling-Eltern oder U-Boot Eltern!

00:19:15: Das heißt sie tauchen unter den Kindern durch und entfernen alle Hindernisse die auf dem Weg sind.

00:19:21: so Das ist wie wenn nur ein Schmetterling aus dem Kokon Pools, der wird sterben.

00:19:26: Schmetternlinge müssen sich selber aus den Kokonen raus befreien damit sie die Stärke entwickeln zu stehen und Hindernisse wegzubleiben, das ist ein False Friend Auch wenn Mütter ihren Mädchen sagen auch für einen Mädchen ist eine Vier in Mathe doch gar nicht schlecht dies auch für ein Mädchen nicht okay Hat Lücken und damit hat es Angst.

00:19:48: Und kann nicht frei lernen, das ist mir völlig egal welches Geschlecht das hat.

00:19:51: Aber Mädchen zu sagen sie müssen nicht rechnen können Ist einfach falsch!

00:19:56: Und auch bei wir haben.

00:19:57: nach meiner Einschätzung ist das Problem nicht in der Naturwissenschaft.

00:20:01: Das ist ein Residualproblem.

00:20:03: Was daraus kommt?

00:20:04: dass wir zulassen Dass Mädchen in der Grundschule bereits Zu Beginn der GrundSchule irgendwelche komischen Klicken bilden die sich gegenseitig einfach eher behindern, als dass sie sich helfen.

00:20:15: Wenn wir uns angucken wie Jungs sich aufstellen!

00:20:18: Die gewinnen oder sind mit dem Sieger befreundet, sie werden gefeiert oder sie feiern sich selbst, sie gehen in jeden Wettkampf rein.

00:20:25: aber bei Mädchen wenn sie in Wettkämpfe reingehen kommen wir mit Attributen wie zu Bossi, zu Laut...die hat ja L-Bogen und Ich freue mich über jeden Ellbogen, den meine Tochter zeigt.

00:20:36: und sie macht jeden leichtathletik Wettkampf mit.

00:20:39: Das war auch ein Kampf!

00:20:40: Sie wollte eigentlich nicht so gerne aber genau da reinzugehen.

00:20:45: ich glaube dass wir insbesondere als Eltern Und insbesondere als Mütter massiv dazu beitragen können, dass wir unseren Imposter nicht direkt auf unsere Töchter übertragen.

00:20:55: Sondern ihnen zeigen, dass sie coole starke Persönlichkeiten sind und sein können und werden können.

00:21:01: Und das ist okay es Fehler zu machen und Dinge auch nicht zu können.

00:21:06: Da liegt der Hase im Pfeffer weil wir schon früh anfangen unseren Mädels die Coolness abzusprechen, die Sie haben und ich glaube da muss viel passieren

00:21:15: und auch unbequem zu sein, dass das in Ordnung ist.

00:21:20: Ich meine wir sehen uns ja immer wieder.

00:21:21: das Mädchen in der Schule wenn es jetzt andere sehen könnten, wenn mir mit Bild aufgenommen wurden würde man sehen, dass du sagst genau das ist es.

00:21:29: aber Mädchen sind natürlich irgendwie viel handhabbarer weil sie so smooths sind und weil sie angepasst sind.

00:21:36: Aber gerade das zu motivieren, zum Widerspruch

00:21:39: aufzufordern

00:21:41: und zu sagen du musst nicht angepasst sein damit wir dich lieb haben.

00:21:44: Ich glaube dass ist was ganz wichtiges was du da gerade angetickt hast.

00:21:50: Ich würde noch mal ganz gerne auf das Thema Social Media kommen weil das ja jetzt grade sehr aktuell diskutiert wird ob es dann eine Altersbeschränkung geben soll und ob das wirklich hilft.

00:22:04: Jetzt haben wir ja schon mal so eine Fachfrau hier am Mikrofon und da würde ich nochmal ganz gerne deine Meinung zu wissen, wie man damit besser umgehen kann oder ob überhaupt

00:22:15: so...

00:22:16: Ich sage jetzt mal diese Notbremse hilfreich wäre.

00:22:21: Irgendwie ein Bericht gesehen, wo Kinder in Australien interviewt wurden und die einfach berichtet haben.

00:22:28: Es hat sich überhaupt nichts geändert sondern die machen dann einfach einen neuen Account auf und das Gesicht irgendwie von der älteren Schwester oder melderem Bruder und also dass da diese Beschränkung überhaupt nicht umsetzbar wirklich ist.

00:22:43: Hast du da irgendwie auch habt ihr deine Vorstellung eine Meinung zu wie man damit besser umgehen kann?

00:22:51: Ja, also das Witzige ist... ich gebe euch auch einfach mal eine relativ harte Meinung dazu.

00:22:59: An dem Beispiel was du gerade zitierst wobei Australien ein riesengroßes Land ist und weil sie einige finden die sagen es ändert sich nichts heißt es nicht dass gar nichts passiert ist.

00:23:07: das muss man einfach glaube ich immer in Perspektive interperspektiv setzen.

00:23:11: Ich bin sehr klar für einen Verbot und zwar eins mit empfindlichsten Strafen für Eltern Für Konzerne Also auch die Konzernseite Anders, die Plattformen müssen anders in die Pflicht genommen werden.

00:23:23: Ich könnte brechen wenn dieses Lobbying auf dem Niveau weitergeht.

00:23:26: das ist nicht okay weil wir spielen mit den Kinderseelen.

00:23:31: ich glaube deshalb insbesondere ein Verbot absolut notwendig ist.

00:23:35: und pro verbot heißt es nicht gegen Kompetenz.

00:23:38: Wir müssen Medienkompetenz pushen bis dorthin aus, mit hoher Intensität.

00:23:43: Aber bis wir Medienkompetenz vorweisen können müssen wir den Schaden begrenzen.

00:23:49: es gibt Dinge im Netz.

00:23:50: wenn Kinder die sehen endet die Kindheit und zwar sofort und irreversibel.

00:23:55: ich empfehle dazu sehr gerne das Buch von Daniel Wolf allein mit dem Handy.

00:24:00: Das ist schrecklich zu lesen!

00:24:01: Es ist eines der miesesten Bücher was ich seit langem gelesen habe.

00:24:04: Ich empfehlen es jedem Samstagvormittags mit einem Schluck Alkohol und möglichst schnell denn kann man das aushalten?

00:24:10: ist fürchterlich und ich dachte auch, ich bin recht advanced.

00:24:12: Ich weiß alles!

00:24:14: Ich habe Gott sei Dank auch bei meinen Kindern instinktiv viel richtig gemacht.

00:24:19: Das ist auch das was ein Verbot niemals heilen kann.

00:24:21: Ich glaube, was ein verbot bringt, dass es Awareness bei den Eltern schafft weil wenn ein hartes Verbot draußen ist und potenziell empfindliche Strafen drohen, wachen Eltern auf und sie gucken hin warum es sich lohnt hinzugucken.

00:24:34: Und wir haben... Tim hatte als letztes in seiner Klasse mit zwölfem Smartphone.

00:24:39: Alle anderen hatten das vorher, natürlich waren wir die miesen Eltern.

00:24:41: Hey!

00:24:42: Ich bin nicht die Freundin meiner Kinder, ich bin die Mutter und mein Job ist es nicht immer ja zu sagen sondern dass zu tun was für ihre Entwicklung richtig ist.

00:24:50: Tim hat einen sechseitigen Medien-Nutzungsvertrag wo sehr klar geregelt ist was er darf und was er nicht darf.

00:24:56: auch sowas wie wenn eine fremde Nummer anruft die du nicht kennst gehst du nicht dran.

00:25:01: ganz viele Sachen.

00:25:02: er musste... Es gibt so'ne Initiative smarter Start.

00:25:05: heißen die kein Handy unter vierzen?

00:25:07: Das musste er.

00:25:08: Die ganzen Argumente von der Website musste er in einem Poster beantworten, warum es auf ihn nicht zutrifft und wenn doch was dann.

00:25:15: Und das mieseste war... Das war auch wirklich einer der gemeinen Tricks!

00:25:19: Es gibt von Simon Sinek ein unglaublich tolles Video Millennials In The Workplace of YouTube über Social Media, Ersuchtverhalten, Ungeduld Und so weiter.

00:25:33: Das musste er transkrimieren, weil leider auf Englisch... Leider eine Viertelstunde!

00:25:38: Also wir haben ihn wirklich gequält und bis auf einen Ausrutscher haben wir kaum Probleme.

00:25:44: Wir reden miteinander.

00:25:46: Er sagte mir ist jetzt gerade sechzehn geworden vor zwei Jahren Mama für ein vierzehnjährig Ist ne halbe Stunde Spielzeit am Tag Ne Zumutung das is ne Frechheit und ich will mich auch gar nicht mehr daran halten.

00:25:58: Fair enough, ich habe keine Ahnung.

00:26:00: Ich bin nicht mehr vierzehn und wir hatten das auch nicht.

00:26:03: woran würdest du dich denn halten können?

00:26:06: Und dann haben wir diskutiert es gibt wochentage es gibt Wochenende Es gibt egal.

00:26:12: Wir haben's besprochen und wir haben auch jetzt gerade gesagt zu sechzehn sagte er er möchte dass wir den Vertrag anpassen hab ich auch gesagt okay was wären Dein Wunsch-Szenarien, wir verhandeln das vor bevor wir zu deinem Vater gehen.

00:26:24: Das ist unsere hausinterne Aufteilung.

00:26:26: Sagt er ich möchte keine Zeitbegrenzung mehr haben habe ich gesagt okay mein Wunsch ist dass TikTok, Insta, Snapchat weiter gebannt bleiben.

00:26:34: sagt es überhaupt kein Problem für ihn die Marker ähnlich.

00:26:38: also.

00:26:38: Wir haben beide unsere Position durchgekriegt und wir haben Alarmsignale vereinbart wenn's über sechs Stunden über drei Stunden am Tag geht Und so weiter.

00:26:46: Wir müssen uns damit beschäftigen, Verbote helfen um Awareness zu schaffen.

00:26:51: aber Eltern sein ist aufwendig es kostet Zeit und wir müssen uns dabei beschäftigen.

00:26:57: aber hey das ist unsere Zukunft das sollte es uns leert sein.

00:27:00: Aber ich glaube, da hast du was... Das zieht sich jetzt ein bisschen durch.

00:27:05: Die Verantwortung für unsere Kinder haben wir als Eltern sei es Mediennutzung, sei es Mädchen ermutigen und das bedeutet natürlich auch dass wir uns als Erwachsene mit diesen Themen und auch mit der Zukunft auseinandersetzen müssen.

00:27:22: Du zeigst auf deine Nasenspitze.

00:27:24: also das heißt wir müssen uns selber an die Nase fassen.

00:27:28: Ich glaube, wenn das so die Botschaft ist dann wäre es eine ganz wichtige, wenn die ankäme.

00:27:38: Hast du vielleicht noch ein schönes Schlusswort was du über diesen Appell hinaus zu diesem sehr mit Leidenschaft vorgetragenen Thema allen Hörerinnen und Hörern mit auf den Weg geben magst?

00:27:57: habt Freude am Leben.

00:27:58: Also ich glaube tatsächlich, wenn man das als Chance sieht – als Möglichkeit sei es KI oder auch die Chance gemeinsam mit den Kindern zu lernen da ist so viel drin!

00:28:09: Wenn wir Kinder zeigen für uns ist das auch neu und wir lernen zusammen und wir nehmen sie ernst.

00:28:15: Das heißt nicht dass wir zu jedem Scheiß Ja sagen aber Wir sind für sie da, wir hören auf deren Welten.

00:28:21: Da ist so viel auch für uns Erwachsene drin weil wir von den Kindern lernen können wie es ist Dinge zum ersten Mal zu machen und wir haben in Deutschland ja die schreckliche Prätisposition dass wir erst mal fragen worum's nicht geht und wer Schuld ist in einem Land auf einem Wohlstand, um das uns achtzig Prozent der Weltbevölkerung Minimum beneiden.

00:28:42: Und das mit ein bisschen Freude und Dankbarkeit zu reflektieren gibt uns so viele Chancen.

00:28:48: und hey wir haben einen Level-Playing-Field.

00:28:50: KI ist neu, Digitalisierung würfelt alles durcheinander.

00:28:53: es gibt unglaublich viele Chansen und ein bisschen mehr Zeit auch mit seinen Kindern zu diesen Themen zu verbringen ist doch echt mandil.

00:29:03: Ja, vielen lieben Dank.

00:29:05: Also das macht

00:29:06: Lust

00:29:06: auf mehr und herzlichen Dank für deine Initiative!

00:29:11: Herzlichen dank für deine Zeit heute für uns.

00:29:14: Genau.

00:29:15: Und einen kleinen Werbeblock würde ich noch einfügen?

00:29:17: Ich glaube man kann sich bei euch melden.

00:29:19: also wenn Schulen Interesse haben sollen sie sich bei Euch melden und ihr kommt dann auch nach Ostfriesland.

00:29:27: Ja, da wir virtuell arbeiten können wir ihn zur letzten Gießkanne oder Milchkanne hinkommen auch für ein Unternehmen zu hören.

00:29:35: Oder Alteela-Innen die Bock haben sich mitzuangagieren mega gut und selbst eine schnöde Spende hilft.

00:29:41: also wenn jeder was mit zur Party bringt wird das richtig gut und da tragen wir gerne bei

00:29:45: Super!

00:29:47: Dann feiern wir jetzt das Leben.

00:29:49: Vielen Dank mir ja

00:29:51: Danke schön Tschüss.

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