149. Ein Gespräch mit Christine Gerberding über den Governance Blueprint
Shownotes
In dieser Folge sprechen wir mit Christine Gerberding über den Governance Blueprint von Zonta International. Ein Thema, das viele Mitglieder aktuell beschäftigt und das Auswirkungen auf die Zukunft der Organisation haben wird.
Gemeinsam ordnen wir ein, warum der Blueprint überhaupt entstanden ist, welche Herausforderungen Zonta derzeit bewältigen muss und welche Veränderungen im Raum stehen.
Klar wird: Der Blueprint ist kein fertiger Plan, sondern ein Vorschlag, über den jetzt diskutiert wird. Wer sich einbringen möchte, kann Hinweise, Fragen und Vorschläge direkt an governanceblueprint@zonta.org schicken.
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00:00:12: Herzlich willkommen zum Zonter Podcast Hedid.
00:00:14: Ich bin Susanne und
00:00:16: ich bin Ute, und unseren Podcast hört hier alle vierzehn Tage rund um Frauen und Mädchen auf eingängigen Plattformen.
00:00:23: Ja!
00:00:23: Und heute haben wir einen ganz besonderen Gast und ein ganz besonderes Thema vor allen Dingen was uns sehr bewegt.
00:00:31: Christine Gerberding ist bei uns.
00:00:33: Herzlich Willkommen Christine.
00:00:35: Hallo ihr
00:00:37: Christine, du warst schon mal in unserem Podcast und du bist sozusagen ein Sonntag-Urgestein aus Hamburg.
00:00:45: Du bist Journalistin aber das wollen wir heute gar nicht so besonders beleuchten.
00:00:50: Du kommst aus dem Club Hamburghafen Und wir wollen heute sprechen über den SONTA Blueprint.
00:01:01: Wir haben ja auf der Convention in Vancouver diesen Blueprint vorgestellt bekommen und ich denke viele SONDA-Mitglieder wissen noch gar nicht so richtig viel über dem Blueprint.
00:01:14: Deswegen wollen wir das heute mal so ein bisschen erörtern.
00:01:18: Und wir freuen uns, Christine, dass wir dich mit ganz viel zonter Expertise und auch schon ganz viel Befassung mit dem Blueprint heute zu Gast haben!
00:01:28: Ja ich freue mich auch, dass sie darüber sprechen weil es offen gestanden nur den Anschein hat als wäre der Blueprint für die exklusiven Teilnehmerinnen an der Convention bekannt.
00:01:41: Tatsächlich, und ich möchte jeden einladen da auch rein zu gucken ist er im Mai publiziert worden auf der Seite von SONTA International.
00:01:52: Also SONta.org.
00:01:53: Und dann muss man am allersinnvollsten in Mai Sonntag gehen.
00:01:59: Da ist er interlegt und da ist auch ein sehr langes Dokument mit Fragen und Antworten hinterlegt, sodass man für alle die daran Interesse haben so ein bisschen dieses Plötzlichkeitsgefühl oder auf den Plötzlichkeitsschock nehmen kann.
00:02:16: Das scheint mir ganz wichtig zu sein und was auch wichtig ist aber nicht für alle so deutliches ist dass der Blueprint eine Konsequenz ist aus Schlussfolgerungen die man schon seit längerem bei SONTA hat.
00:02:34: ein Problem, und zwar ein massives Problem.
00:02:36: Wir verlieren Mitglieder beziehungsweise wir finden nicht genügend neue Mitglieder und das hat auch den Effekt dass das müssen jetzt einfach uns mal wirklich ehrlich machen wenn die überalterte Mitgliedschaft haben.
00:02:49: Das heißt die Bots der letzten beiden BNJ sind hingegangen und haben gesagt was brauchen wir denn mit Sonntag zukunftsfähig wird?
00:02:58: Und das eine ist jetzt strategic plan wo man erstmals bei SONTA über mehrere Bienen hinweg sich eine Planung gegeben hat, sodass mich alle zwei Jahre was Neues passiert und das andere ist die Arbeit in diesem Blueprint.
00:03:15: Und da sind vier Problemfelder identifiziert worden.
00:03:20: Ich möchte noch einmal ganz kurz dazu sagen, dass es schon alles innerhalb der SONta-Regularien passierte.
00:03:25: Internationale Bord hat einen Working Group dafür installiert und die ist dann mit einer Analyse von über fünfzig Seiten und Lösungsvorschlägen im Mai an die Zollteignlichkeit getreten.
00:03:40: Ich finde das gut.
00:03:42: Ja, ich finde es gut dass du das nochmal so einordnest.
00:03:45: Denn tatsächlich ist der Blueprint um das noch mal zu sagen wir werden ja gleich diese vier Problemfelder uns mal anschauen.
00:03:54: Der fällt nicht vom Himmel der Blueprints sondern es ist der Wunsch Zonter umzustrukturieren, aber nicht umzustrukturieren, sondern umzontor zukunftsfähig zu machen.
00:04:08: Und du hast gerade gesagt ein ganz wichtiges Thema ist unser Mitgliederverlust und wir haben tatsächlich seit – das ist schon eine krasse Zahl – seit zwei Tausendvier dreiundzwanzig Prozent unserer Mitglieder verloren Und ich will das vielleicht noch mal in Beziehung setzen.
00:04:26: Wir wissen, glaube ich alle seit Corona dass so ein Engagement auch in Vereinen und so zurückgeht.
00:04:32: aber interessant ist ja, dass andere Organisationen anderes Klubs nicht in der gleichen Weise Mitglieder verlieren und insofern also zum Beispiel die so Optimisten durchaus auch sogar wachsen.
00:04:47: Aber Mitgliederzahlen ist ein riesiges Thema Themengruppen, warum ist Veränderung notwendig?
00:04:56: Christine.
00:04:57: Ja es ist total gut dass du das sagst und den Vergleich macht mit anderen Serviceorganisationen weil die Working Group genau die auch sich angeguckt hat und ein Teil der Rückschlüsse aus der Beobachtung von anderen Organisationen gekommen sind.
00:05:14: Gehen wir nochmal zurück.
00:05:15: Die vier identifizierten Problemfelder sind zum einen die sinkenden Mitgliederzahlen.
00:05:19: damit verbunden sind sinkende Einnahmen sinkendes Engagement und am Ende auch sinkende Spenden.
00:05:25: Weil natürlich unsere Mitglieder spenden einwand für unsere Serviceprojekte, also wir sind eine Mitglieder- orientierte Serviceorganisation die halt advocacy betreibt und insofern brauchen wir Mitgliedern.
00:05:40: das zweite ist in der Analyse dass manche Dinge zu teuer sind also beispielsweise dass die notwendige Schulungen für die Governor, die glaube ich eine notwendige Verbindung zwischen dem internationalen Wort und den jeweiligen Distrikten das kostet alles Geld.
00:05:59: Aber es gibt Doppelstrukturen innerhalb von SONTA.
00:06:03: Wir rennen uns wir haben SONDA International die distrikte Areas und dann die Clubs.
00:06:09: Und es gibt in einigen Ländern, in Deutschland, in Frankreich, in Italien aber auch in Amerika nationale Verbünde.
00:06:17: Die sind außerhalb der Zonterstruktur betreiben vor allem advocacy und sind verbunden zu den Zontazielen zum Teil mit Personal.
00:06:27: Deutschland sind es die Area-Direktorinnen, die automatisch im Vorstand der Union sind.
00:06:33: Aber das sind Doppelstrukturen.
00:06:34: Das sind zum einen Ressourcen und zum anderen auch Kosten so dass es unter international gesagt hat da lässt sich etwas verschlanken.
00:06:43: Und das Dritte ist, das geht einher mit dem Mitgliederbestand.
00:06:48: Dass es offensichtlich weniger Bereitschaft von Mitgliedern geht Verantwortung zu übernehmen.
00:06:55: Da sind die vier Problemfelder.
00:06:56: Und dann gibt es darüber hinaus die Probleme, aber das haben wir eben schon kurz besprochen.
00:07:01: Dass halt nach zwei Jahren wir ein Kontinuitizproblem haben, dass es in Bezug auf das Personal lange Wege durch die Zonterherregie gibt beispielsweise um auf internationale Positionen zu kommen.
00:07:15: Ich persönlich würde da einen Fragezeichen dran machen weil ich das so nicht sehe.
00:07:20: Wir haben zum Beispiel Ute bei uns unsere Area Direktoren beauftragte bereits auf internationaler Ebene gearbeitet hat.
00:07:28: Ich habe auch als eher Direktorin auf internationalerer Ebene gearbeitet, das sind glaube ich unterschiedliche Wahrnehmungen und man muss dazu sagen, von der International hat eine Umfrage gemacht und da haben halt die Menschen sich so geäußert wie sie sich geäussert haben.
00:07:43: Das muss man erstmal so hinnehmen.
00:07:47: Ich würde vielleicht noch mal, gerade für diejenigen.
00:07:49: Also wir reden jetzt schon ganz viel weil wir uns glaube ich sowohl Ute als auch du Christine als auch mich sehr intensiv mit den Themen befasst haben.
00:07:57: aber vielleicht können wir nochmal sagen was ist der Grundaussage des Blutprint?
00:08:04: Wir haben jetzt uns angeguckt was sind die Problemfelder warum muss es eine Veränderung geben?
00:08:09: und ich glaube ein ganz großer wichtiger Punkt ist das die Distrikte anders zugeschnitten werden sollen, dass die Distrikte... Genau.
00:08:20: Vielleicht können wir das einfach so die Eckpunkte dieses Blueprints, die sich ja auf den District-Zuschnitt aber auch auf die Zusammensetzung des Boards beziehen?
00:08:28: Vielleicht kannst du dir einfach nochmal kurz für alle erklären was ist da angedacht?
00:08:35: Ja, das wollte ich machen.
00:08:36: Ich wollte nur einmal kurz erklären von wo wir kommen damit man dann
00:08:39: feststeht
00:08:41: warum diese Working Group etwas vorgeschlagen hat.
00:08:44: Ich glaube am einfachsten ist es einmal in Bezug auf die Maßnahmen die vorgeslagen worden sind und zum Teil auch schon eingeleitet worden sind für die Frage nach dem Personal.
00:09:00: Das ist zum einen darüber im Vancouver von der demokratischen Einheit, die es bei Sonntag gibt.
00:09:05: Nämlich der Convention entschieden worden dass die Zugänge zum internationalen Wort nicht mehr ausschließlich über das Durchlaufen fast allen Positionen in der Zehnteilreichie Voraussetzung sind.
00:09:20: Das eine, das andere ist dass das internationale Bord sich verschlankt hat und verringert hat.
00:09:25: und ganz wichtig zum Einbezug von jungen Mitgliedern ist entschieden worden automatisch eine Position für Bewerberinnen zu reservieren zwischen achtzehn- und fünfundreißig Jahren um dieser Altersgruppe Gehör zu verschaffen.
00:09:42: Da können wir jetzt mal einen Haken dran machen.
00:09:44: Darüber hat die Convention entschieden und das gilt dann ab dem nächsten WNJ, jetzt entschieden für das nächste WNH.
00:09:56: Das würde ich gerne nochmal kurz einordnen.
00:09:58: Ich finde es sehr positiv und wir haben ja auch mit vielen jüngeren Mitgliedern gesprochen, die gesagt haben dass ist klasse für uns, in unserem Alter mitarbeiten dürfen und eben nicht, ich meine da ist man einfach mal sechzig oder älter wenn man diese ganzen Ämter durchlaufen hat.
00:10:16: Und so Richtung Verjüngung der Organisation finde ich das auf jeden Fall schon Mal gutes Zeichen.
00:10:24: Das glaube auch und ich würde mir sehr wünschen dass das ein Impuls ist für die Clubs jüngere Mitglieder nicht nur zu suchen, sondern sie auch sofort in die Verantwortung zu nehmen.
00:10:37: Ich glaube das wenn wir darüber sprechen dass wir sinkende Mitglieder haben, dass wir weniger Bereitschaft haben Aufgaben zu übernehmen Wir alle an unser Mindset arbeiten müssen.
00:10:53: ich persönlich habe das so nicht erlebt aber ich hab natürlich auch Widerstände erledigt ein sehr jung Zornchen geworden Und ich habe wirklich selten gehört, dass haben wir schon immer so gemacht.
00:11:04: Deshalb müssen wir das weiter
00:11:05: machen.
00:11:06: Ich glaube aber, dass damals musste ihr eben echt sagen, also sagt es, dass man sechzig wird bis man dann alles durchlaufen hat und muss sich schnell mal überlegen wie alt ich bin und wann ich angefangen hab.
00:11:17: Das stimmt leider weil ich die Sechzigzwei noch nicht erreicht habe, aber die sind nicht mehr soweit weg.
00:11:24: Also was ich tatsächlich glaube ist sehr viel stärker die unterschiedlichen Lebenswelten in den Clubs nebeneinander stehen haben müssen und die müssen durchlässig sein.
00:11:36: Und nicht nur von den langgedienten Sondchen, sondern auch von den jüngeren Sondchens.
00:11:41: Das ist glaube ich ein Impuls, den Sonder International in der neuen Struktur des Vorstandes gegeben hat und den sollten wir alle aufgreifen und uns überlegen wie funktioniert ein Miteinander?
00:11:55: Und ich finde das so interessant, dass wird ja vielleicht von den Älteren ein bisschen als Bedrohung erlebt.
00:12:02: Wir sind schon so lange Zwangiens und wir kennen das und wissen das.
00:12:06: aber gerade die Kombination von neuen Ideen, Befassung mit neuen Medien, mit Technik, mit Lebensrealitäten jüngerer Frauen und das Erfahrungswissen Menschen unserer Generation, dass daraus ja eigentlich sowas Tolles und Gutes entstehen kann.
00:12:24: Ich sehe es auch bei mir im Team ich finde das unglaublich bereichernd und ich finde wir sollten eben nicht das eine über das andere stellen sondern so ein gutes Miteinander.
00:12:33: aber gut das ist vielleicht ne Randbemerkung und diese Punkte die du gerade benannt benannt hast sind ja auch in Vancouver schon abgestimmt worden weil sie eben die zonter Welt überzeugt haben.
00:12:46: was jetzt noch einen ganz großer Punkt ist, ist der Zuschnitt der Distrikte.
00:12:53: Der ja auch im Blueprint eine große Rolle spielt und das ist weit vielleicht aufregender und bringt sehr viel mehr Change rein weil es einfach der Abschied von gewohnten ist.
00:13:06: und ich glaube dass wissen wir alle von unserem Alltag.
00:13:09: Wir lieben alle die Gewohnheit.
00:13:10: aber vielleicht können wir da jetzt noch mal erzählen Was ist da gedacht und warum?
00:13:15: Vor allen Dingen, warum ist es gedacht.
00:13:19: Also auch das ist nicht neu!
00:13:21: Die Frage nach den Zuständen von Distriken ist etwas was in der Zonterwelt immer wieder diskutiert worden ist und die letzte große Strukturveränderung bei Zontern war im Jahr fournanzig Da ist der große alte Distrikt XIV, was praktisch der europäische Distrik war, geteilt worden.
00:13:38: Vor dem Hintergrund der Umwälzung in Europa den Zuwachs an Zontiens durch Osteuropa ist man hingegangen und hat Europa praktisch... Einmal horizontal geteilt, sodass man Ost-Westverbindungen hatte.
00:13:54: Unser Distrikt siebenzwanzig zu dem wir gehören ist sehr typisch dafür.
00:13:58: Wir beginnen in der Ukraine hatten mal Polen wo es leider keine Clubs mehr gibt.
00:14:03: sind gehen dann über Mecklenburg-Vorpommern Niedersachsen Belgien bis nach Nordfrankreich und so ist das in Deutschland so ist dass in Frankreich So ist das im Italien und auch in der Schweiz.
00:14:16: Schweden hat Litauen dazu bekommen.
00:14:18: Also man hat damals, wie ich glaube sehr klug gesagt wir müssen Einheiten bauen wo wir eine Ost-West Verbindung haben um die damals noch ökonomisch schwierigeren Situation in Ostdeutschland jetzt habe ich Ostdeutstand gesagt meinte Osteuropa abzufedern.
00:14:37: diese Distrikte sind immer größer geworden und die Umfragen hat ergeben dass der Workload bei den Governors zu viel ist.
00:14:46: Und es hat vor allem etwas ergeben, und das hat etwas mit der Priorisierung der Zonteraufgaben zu tun, dass in diesen transnationalen Distrikten die nationale Advocacy sich als etwas sehr entscheidendes herausentwickelt hat.
00:15:04: Vielneunziges Parallel dazu, die Union Deutscher Zonderclubs gegründet worden – genau zu dem Zweck!
00:15:11: dass man auf nationaler Ebene sinnvoll Advocacy machen kann.
00:15:15: Zum einen haben wir über die Areas und auch in den Clubs Menschen Zondjens, in den Landesfrauenräten.
00:15:24: Wir können aber nur über die Union eine Delegierte in den deutschen Frauenrat insenden Und haben da ein Hebel.
00:15:31: das hat in der Vergangenheit In vielerlei Aktionen sich schon als sehr, sehr gut und effektvoll erwiesen.
00:15:39: Insbesondere bei SONTA-Cessno.
00:15:42: SONta engagiert sich auch bei Parität jetzt Und das funktioniert eben auf nationaler Ebene.
00:15:48: über die Struktur, über die wir eben schon gesprochen haben Das heißt, SONTa international hat sich angeguckt.
00:15:55: Wir haben eine Struktur.
00:15:56: dies transnational Ein ganz wichtiger Sinn und Zweck von Sonntag, nämlich Advocacy zu betreiben funktioniert auf nationaler Ebene.
00:16:05: Und so ist der Gedanke entstanden, nationale Einheiten zu bilden.
00:16:12: Das ist nicht nur in Europa so, das ist beispielsweise auch in den USA so wo es mindestens zwölf Distrikte gibt wenn nicht sogar mehr.
00:16:21: Ich glaube sogar mehr.
00:16:22: da bin ich jetzt gerade nicht ganz firm.
00:16:24: Fakt ist aber dass diese unterschiedlichen Distrikte sich zusammengefunden haben zu einem US-Corkus, also eine Art von Union womit sie Advocacy betreiben.
00:16:37: Das heißt ich habe zwei strategische Ziele.
00:16:41: das eine ist und dass es für uns in Europa etwas sehr wichtig ist nämlich transnationale Einheiten zu haben.
00:16:49: Versus dem Strategischen Ziel Advocacity zu betreiben Und der Vorschlag der jetzt auf dem Tischlied ist zu sagen Wir priorisieren advocacy mehr, bzw.
00:17:00: das ist das Ziel so dass wir nationale Einheiten bilden.
00:17:05: Das andere ist, dass SONTA international sagt, wir sind SONta International und haben genügend andere Verbindungen wo wir das Internationale erleben.
00:17:13: Lass ich jetzt mal so stehen.
00:17:15: Ich würde gerne noch einmal erklären wie sich das darstellen soll.
00:17:22: Es ist ja so Beispielsweise in unserem District, siebenundzwanzig.
00:17:28: Dass wir drei Clubs in der Ukraine haben und vier Clubs im Luxemburg.
00:17:32: Der Vorschlag der Working Group sagt eine nationale Entität gibt's auf fünf Clubs dann hat Sondha genügend Power.
00:17:40: Das würde bedeuten dass Luxembourg wo es gemessen an der Bevölkerungszeit dieses kleinen Landes am meisten Frauen gibt die sich in Sondhan engagieren keine nationalen Entitätsstatus bekommt.
00:17:55: Und die Ukraine auch nicht, wo wir wissen das Sonder immens wichtig ist und zwar nicht nur ins Service sondern in der Westbindung.
00:18:07: Ich habe gerade vor zwei Tagen mit unserer Gardner gesprochen, die mit den Ukrainerinnen gesprochen hat und die haben ganz klar gesagt Wir befürchten wenn wir nicht mehr in so einem transnationalen Verbund sind dass unsere Stimme nicht mehr gehört wird.
00:18:21: Nun ist es aber schon so und das gehört auch dazu, dass die Working Group natürlich nicht gesagt hat dumm für all den Länder, die unter fünf sind.
00:18:29: Klubs sind, die lassen wir mal irgendwie unter ein Tisch fallen.
00:18:33: Die sollen in eine regionalen Verbund kommen sodass da die Ukraine und auch Luxemburg aufgehoben wären, sodass man da auch die transnationalen Einheiten weiterhin hat.
00:18:52: diese Lösung, die vorgeschlagen wird für die Länder, die weniger als fünf Crips haben ein bisschen so wie was machen wir denn mit denen?
00:19:00: Und da entzündet sind sich wahnsinnig viele Diskussionen.
00:19:06: Vor allem in meiner Wahrnehmung und auch in meiner Bubble, in der ich bin, die Frage wo und wie leben wir Internationalität Wo und wie funktioniert denn eigentlich diese neue transnationale Einheit?
00:19:22: Muss das wirklich ein großes Europa sein, kann man das nicht verkleinern.
00:19:26: Ich hatte beispielsweise immer so die Idee, dass man einen Mittelmeerraum aufmacht.
00:19:31: wir haben beispielsweise einen Club in der Türkei, einen Club im Libanon, einem Club auf Zypern, drei Clubs in Spanien
00:19:39: d.h.,
00:19:39: die könnte man regional nochmal anders verbinden.
00:19:43: es gibt eine sehr starke Bindung der ukrainischen Clubs an den deutschen Clubs, insbesondere auch in unserem District.
00:19:50: Ob man da Verbindung schafft?
00:19:52: Ich glaube, man muss das was vorgeschlagen ist sich gut angucken und überlegen.
00:19:58: wie geht es anders?
00:19:59: um deutlich zu machen danke für den Vorschlag, danke dass ihr vorgedacht habt.
00:20:06: wir haben noch ein paar andere über Ideen denn es ist nicht so das One Size Office
00:20:11: Aber ich glaube, das ist ja auch wichtig.
00:20:13: Das was jetzt auf dem Tisch liegt, ist ein Vorschlag der Antwort gibt oder erst die Ideen gibt bezogen auf die Herausforderungen, die du genannt hast.
00:20:24: aber es ist nicht so eine Basta-Politik, so wird's jetzt gemacht sondern die Clubs haben über die Areas und die Distrikte die Möglichkeit ihre Bedenken die kleinen Länder, also mit weniger als fünf Clubs.
00:20:40: Das ist sicher ein großes Thema das zurückzumelden und dann gibt es sozusagen so etwas wie ein Feinkonzept.
00:20:47: denn das müssen wir auch noch mal sagen, das ist jetzt nicht fertig sondern es wird sozusagen bis zur nächsten Convention in Kuppenhagen eine Weiterentwicklung geben und dann wird es das weitere Biennium geben für die Umsetzung.
00:21:03: Das glaube ich nochmal ganz wichtig für den Zeitplan.
00:21:06: Das wird aber noch einmal gerne kurz bei diesen... Wir sind jetzt gleich auf diesem kritischen Punkt mit diesen Ländern, mit weniger als fünf Clubs gegangen.
00:21:18: Vielleicht können wir nochmal die Argumentationslinie, warum macht es möglicherweise auch Sinn?
00:21:26: Zu sagen ein Land ist ein Distrikt und da werden ja durchaus Argumente dafür angeführt.
00:21:32: Es ist ein politisches System.
00:21:35: Also wir in Deutschland haben ein anderes politisches System als die Belgierinnen in unserem Fall oder die Französin und so.
00:21:41: Und auch die Sprache, also sicherlich sind viele auch in der Lage auf Englisch viele Dinge zu tun aber für viele Clubmitglieder ist es eben auch einfacher in der Muttersprache das zu tun.
00:21:55: Das sind Argumente erstmal für diese nationalen Distrikte und vielleicht nochmal einmal zum Anfang ich hatte ja die SOA Optimisten erwähnt die ja wachsen und das kann man sich einfach nochmal angucken, die sie ja national verfasst sind.
00:22:13: Und dir im Grunde eine ähnliche Struktur haben?
00:22:15: Du wolltest glaube ich da diesbezüglich vorhin auch noch was sagen, Christine.
00:22:19: Ich
00:22:20: habe gut heute noch etwas sagen, die meldet sich an.
00:22:22: Ja,
00:22:24: tatsächlich hab' ich dann noch ne Verständnisfrage weil du ja gesagt hast ein Punkt ist ja auch die doppelten Strukturen.
00:22:33: Für mich stellt sich jetzt die Frage, wenn wir ein nationaler District sind, gehören wir trotzdem zonterinternational an.
00:22:46: Und die Union würde ja nicht wegfallen dadurch, weil also die Union, die stellt doch jetzt die Zondiens, die zum Beispiel im Frauenrat teilnehmen oder Also es läuft doch nicht über SONTA international, sondern über die Union.
00:23:06: Wie ist es denn dann?
00:23:08: Wenn der District Germany sage ich mal oder Country-Germany ist haben wir trotzdem dieselbe Möglichkeit überall politisch teilzunehmen oder nicht?
00:23:19: weil diese Frage ist ja auch schon mal geste...
00:23:22: Ja also erstmal glaube ich habe ich so ein ganz gewisses Störgefühl zu sagen dass SONta politisch Teil nimmt.
00:23:29: Wir sind ein Lobbyverband, aber wir sind nicht politisch gebunden.
00:23:34: Sondern unsere Aufgabe ist die Durchsetzung von Frauenrechten und nach meinem Verständnis geht die Union in Sonntag Deutschland auf.
00:23:47: Und damit gehen die Aufgaben der Union nämlich Advocacy, Night-Working und Frontraising zu betreiben die Ziele von SONTA international in Deutschland voranzutreiben, auf den Distrikt über.
00:24:00: Das heißt wir werden weiterhin über also in den Landesfrauenreten vertreten sein und man wird unter Umstände Hilfskonstruktion brauchen dass man einen Förderverein Deutschland braucht, um damit dann die Delegierte im deutschen Frauenrat zu stellen.
00:24:21: Wenn ich doppelte Strukturen abbaue, dann werde ich nicht mehr die Union und nicht parallel zu einem deutschen District haben.
00:24:29: Sonst macht das ja überhaupt keinen Sinn!
00:24:33: Und ich persönlich kann auf der strukturellen Ebene dem sehr viel abgewinnen fremdelt total damit in einer Zeit, wo Nationalismen und Abgrenzungen immer größer werden zu sagen.
00:24:53: Sonntag International geht auch auf eine nationale Einheit.
00:24:58: Das ist für mich mental und in der Art und Weise wie ich großgeworden bin schwer nachvollziehbar.
00:25:05: Ich finde
00:25:06: aber das sind zwei verschiedene Ebenen.
00:25:08: Ich muss mir ja immer überlegen Wie kann ich am allerbesten der Zontermission nutzen.
00:25:15: Und wenn ich in Bezug auf eine Verschlankung der Strukturen, auf nationale – wir müssen uns noch mal klarmachen das sind Organisationsstrukturen!
00:25:23: Das bedeutet nicht dass zonter Deutschland jetzt irgendwie zonternational übernimmt sondern es ist nur eine Organisationseinheit.
00:25:32: Deshalb würde ich parallel und das tun dankenswerterweise auch die europäischen Gavana mir überlegen Wenn ich diese nationalen Organisationseinheiten habe, wie kann ich regelhaft den internationalen Austausch und in diesem Fall dem europäischen Austausche organisieren?
00:25:52: Und das sind Dinge die müssen parallel laufen.
00:25:56: Ich bin froh dass es stattfindet.
00:26:00: Das finde ich so wichtig!
00:26:02: Ich glaube das geht bei der Diskussion ein bisschen verloren.
00:26:06: Natürlich gibt es den Wunsch der Zeuntjens, internationalen Austausch zu haben.
00:26:12: Die Frage ist nur ob das über die strukturellen Dinge passieren muss.
00:26:17: und wenn man jetzt mal guckt, wenn man, nehmen wir mal so eine Convention wie viel Zeit da tatsächlich mit Abstimmung, Wahlen usw.
00:26:28: drauf geht dann finde ich kann nicht mehr gut vorstellen wenn wir nationale Strukturen haben aber Internationalität zum Beispiel mit Interdistrikkonferenz nutzen, um uns thematisch auszutauschen und nicht diesen Zwang haben.
00:26:44: Dort Dinge abzustimmen, Dinge zu wählen wieder Leute zu finden die Dinge machen dass das durchaus attraktiv sein kann.
00:26:53: also praktisch eine gewählte internationalität und eine freiwillige internationalität auf der Basis von thematischen Austausch eine strukturell verordnete Internationalität?
00:27:09: Ja,
00:27:10: also ich würde offen gestanden dass eine tun und das andere nicht lassen.
00:27:13: Also verordnen kann man internationalität nicht und zur Wahrheit gehört auch dazu, dass es sehr viele Sonntagclubs gibt und nicht nur in Deutschland deren lokales Projekt eben wichtiger ist als das internationale.
00:27:24: Sie gehören um die Sonntags-Internationale und es auch irgendwie ganz cool ist wie bei der UN sind usw.
00:27:29: Und wir geben auch Spenden für internationale Serviceprojekte.
00:27:32: Aber es gibt halt, glaube ich... und das ist ja das Tolle innerhalb von Sonntag ganz viele Arten, Sonntags zu leben.
00:27:39: Ich glaube schon dass wir ein wie auch immer geartete Convention brauchen weil wir sonst das Grundprinzip von sonntag...
00:27:49: Entschuldigung, das wollte ich damit nicht sagen.
00:27:51: Ich habe nur einfach jetzt vielleicht aus eigenem Erleben gesehen wie viel Zeit das kostet dass das notwendig ist und ich wollte damit nur sagen dass man auf Districtebene und Areaebene und so diese Zeit für diese Doppelstrukturen dann sparen könnte und mehr Zeit hat für echten Austausch, also ich stelle es unter international überhaupt nicht in Frage und auch die Convention Wimmels will nicht infrage.
00:28:14: Also man kann diskutieren wie man das macht.
00:28:16: Man kann Wahlen- und Beileusdiskussionen virtuell machen und sich dann treffen und inhaltlich arbeiten.
00:28:21: Das steht unter anderem auch im Blueprint, das finde ich aber ist dem nachgelagert.
00:28:29: Wir haben ja ganz am Anfang die vier Problemfelder einmal identifiziert.
00:28:33: Und die Frage nach den Doppelstrukturen und der Kostenreduktion, dafür für die Beantwortung dieser beiden Problemfelden oder Abschreiten dieser beiden problemfelder ist die Diskussion nach dem Redistricting glaube ich richtig notwendig.
00:28:51: Ich glaube aber auf der anderen Seite das für das Problem der sinkenden Mitgliederzahlen die Strukturveränderung überhaupt kein Problem hat.
00:29:01: Aber wir haben ja am Anfang darüber gesprochen, dass es da um ein Mindset geht und ich beobachte auch und das ist eigentlich was total cooles, dass die Diskussion um den Blueprint uns alle nochmal wirklich auf den Punkt bringt.
00:29:13: warum sind wir eigentlich bei Zonza?
00:29:14: Warum machen wir Zonsa?
00:29:16: Und ich würde immer sagen wir müssen die Strukture diskutieren weil wir müssen überlegen wie wir uns organisieren.
00:29:23: Wir sind eine Organisation von Ehrenamtlichen.
00:29:26: Der geringste Teil bei SONTA ist hauptamtlich tätlich, nämlich in unserer Geschäftsstelle.
00:29:31: Der Rest macht das freiwillig und aus Überzeugung.
00:29:34: Das heißt wir müssen gute Strukturen aufsetzen auch wenn es langweilig ist – ich glaube auch nicht dass es vielleicht für manche langweillig ist und irgendwie auch wenig interessant sich daran zu beteiligen.
00:29:49: Das müssen wir einmal haben damit gut arbeiten können.
00:29:53: Und vor allem immer unter dem Aspekt, wie sind wir zukunftsfähig?
00:29:59: Die Diskussion ist jetzt eröffnet und da bin ich sehr gespannt, wie das ausgeht.
00:30:08: Das Zweite ist was ich super wichtig finde es ein Prozess der den ich in dem Blueprint sehr vermisse nämlich eine Frage Was ist uns wichtig, warum sind wir jetzt unter?
00:30:23: Und was ist unsere Buspie?
00:30:25: Und irgendwann muss das auch parallel führen.
00:30:27: Das ist ein super komplexer Vorgang in dem wir gerade sind und man muss glaube ich dass Arbeitspäckchen für Arbeitspägchen durchdenken und am Ende zusammenführen.
00:30:40: Was ich traurig finde es durch vielleicht ein
00:30:48: wenig
00:30:49: gut gemanagten, transparenten Anfangsprozess.
00:30:57: Erst mal eine Abwehr entstanden ist über diesen Blueprint.
00:31:02: Ich habe das eben gesagt wie so eine Plötzligkeitserfahrung auf uns gekommen ist und am Ende aber eine Konsequenz aus einer Entwicklung ist.
00:31:10: Ich würde Sonntag international immer erstmal... alles zu gut erhalten, dass sie mit ihren Möglichkeiten und da sitzen auch im Board und in den Working Gloves Ehrenamtliche.
00:31:23: Sie an etwas vorgeschlagen haben und mein Appell ist wir müssen uns das angucken und wir müssen gut überlegen was da drin ist und was gut ist und bessere Vorschläge machen zudem was dann nicht gut ist.
00:31:37: Und diese zwei Jahre in denen die zwei Jahre oder eigentlich haben wir nur noch ein Jahr, weil auf der Distriktkonferenz siebenundzwanzig in Bohnen müssen wir eigentlich schon wenn wir Ideen haben Sie so weit haben dass wir sie dann einspeisen über den District im Hinblick auf die Konvention in Kopenhagen.
00:31:59: Wir sind in einer super wichtigen Zeit und ich kann alle Emotionen verstehen.
00:32:06: Ich glaube, dass für insbesondere die Nachkriegsgenerationen, die Zonpchens, die auch in Deutschland Sonntag aufgebaut haben.
00:32:16: Für die das Internationale super wichtig war, die nach neunundachtzig gesagt haben wird Also, wir gehen jetzt in Europa.
00:32:24: Das war ein Mentalität und auch eine Generationsfrage während vielleicht für meine Generation ich bin neunsechzig geboren die Internationalität schon was größeres selbstverständliches ist.
00:32:33: Und wie sind jetzt plötzlich in der Situation dass wir die verteidigen müssen beziehungsweise sagen müssen Wie wollen wir sie den leben?
00:32:40: Und das ist ein Prozess wo ich nur jeden Aufforderer mit zu tun und mitzudenken.
00:32:52: Wo sind die jungen Frauen, die uns sagen können?
00:32:54: Wie Sie sich das eigentlich vorstellen.
00:32:56: Wir sind nämlich jetzt diejenige, die die Zukunft gestalten für die, die nach uns kommen.
00:33:01: Ja ich finde nur also ich finde es total wichtig und ich finde auch wichtig dass wir das Thema in die Hand nehmen.
00:33:08: Ich würde einfach auch nochmal einordnen wollen Das natürlich jede Art von Veränderung und Loslassen von Bewerten Und wir sind doch immer im District gewesen mit dass natürlich erstmal Angst macht und erst mal Widerstand gibt.
00:33:25: Und deswegen, wenn wir nochmal einmal zusammenfassen was wir diskutiert haben du hast die vier Gründe genannt warum es Veränderung geben muss Wir haben gesagt das vieles was in diesem Blueprint steckt durchaus ein gutes Grundgerüst ist, eine gute Grundlage auf der wir weiter diskutieren können.
00:33:47: Aber jetzt kommt es nicht zu sagen okay wir legen uns hin und lassen es passieren sondern jetzt die Dinge zu durchdenken.
00:33:56: An welcher Stelle ist es für uns wichtig?
00:33:59: Und wir haben ja vorhin schon gesagt, die kleinen Länder da muss es Dinge geben.
00:34:05: Wie kann die Internationalität, wie kann das organisiert werden dass es auch weiterhin internationalen Austausch gibt.
00:34:11: an diesen Fragen müssen wir jetzt weiter denken und sind aber auch aufgerufen mitzugestalten und Ideen einzubringen.
00:34:20: Und ich glaube, das wäre so ein bisschen der Appell jetzt nicht mit Angst daran zu gehen und auch nicht mit so einer Skepsis-Zonter international gegenüber sondern wirklich dass wir uns gemeinsam auf den Weg machen was neues Gutes zu gestalten was eben Sonntag in die Zukunft bringt.
00:34:42: Genau, was ich ganz wichtig finde ist dass tatsächlich jeder sich beteiligen kann zum einen über Diskussionsrunden in der Area.
00:34:50: Das führen wir dann zusammen auch auf Distriktebene.
00:34:54: Das andere ist aber, dass eine jede Zornchen ihre Vorschläge, ihre Kritik, ihre Bedenken ängste.
00:35:02: Aber noch viel lieber konstruktive Vorschlage an SONTA international schicken kann.
00:35:06: die E-Mail Adresse is Governance Blueprint.
00:35:10: in einem Wort geschrieben GovernanceBlueprintatSontha.org.
00:35:15: Vielleicht könnt ihr das auch nochmal in die Caption packen.
00:35:18: Ich glaube, hart ist.
00:35:23: Ich glaube, dass wir unterschiedliche Positionen aushalten müssen aber wir müssen sie führen und vor allem finde ich das wir in dieser ganzen Diskussion die Chance nicht verpassen lassen dürfen zu gucken wie es zonter zukunftsfähig und wie bringen wir zonter in die Zukunft?
00:35:46: Und warum machen wir das eigentlich?
00:35:48: über allem muss unsere Mission stehen und nicht die struktur.
00:35:51: Und vielleicht, wir haben jetzt viel über Struktur gesprochen.
00:35:55: Davon kriegen wir aber so hast du es ja gesagt kein einziges Mitglied den die Wissens ja im Zweifel nicht.
00:36:01: also auch der Appell an uns alle neuen Mitglieder suchen finden und auch Generationen übergreifen denn unsere Clubs zu integrieren das wäre vielleicht auch noch mal so ein Votum.
00:36:15: Ja, ich glaube das war nur eine allererste Befassung mit dem Thema und zeigt ja auch so ein bisschen, dass er zwischendurch durchaus kontrovers gewesen ist in unserer Diskussion.
00:36:27: oder weiß ich nicht emotional?
00:36:30: Oder ich weiß es nicht ganz genau.
00:36:32: Aber da die herzliche Einleitung daran teilzunehmen und dann werden wir gemeinsam eine gute neue Organisation Struktur erarbeiten irgendwann sicherlich auch umsetzen.
00:36:45: Vielen Dank, Christine!
00:36:46: Und danke für deine Initiative in unserer Area die Dinge zusammenzuführen und daran weiterzuarbeiten.
00:36:55: Ja gerne ich lade jeden einen daran mit zu tun.
00:36:58: wir haben nun echt enges Zeitfenster.
00:37:00: Insofern haut rein
00:37:03: Genau das werde ich auch noch mal sagen Die zeit dringend macht wild.
00:37:07: Und ja, immer an Christine Wenden bei Fragen.
00:37:11: Ich glaube es gibt niemand der tiefer in dem Thema drin steckt.
00:37:15: Vielen Dank!
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